Über uns

Unsere Philosophie | Arbeitsschutz

Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind unser wichtigstes Kapital – sie sind es, die den SAL ausmachen, unsere Qualitätsstandards mitbeschließen und umsetzen, unsere Philosophie leben und unsere Visionen umsetzen und in die Zukunft tragen.

Gesundheit stärken

Damit das auch so bleibt, haben wir im SAL 2009 ein Gesundheitsprojekt gestartet. Ein Kooperationsvertrag mit dem Aktivum in Lünen stärkt und erhält die Gesundheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Zu einem deutlich reduzierten Tarif können sich alle Beschäftigten im Gesundheitszentrum des St.-Marien-Hospitals in Lünen medizinisch durchchecken lassen. Aus dem Ergebnis wird ein maßgeschneidertes Fitness-Training entwickelt. Eine Maßnahme, bei der alle gewinnen: In Zeiten längerer Lebensarbeitszeit bleiben Mitarbeiter gesünder und sind besser motiviert – und zudem wird das Unternehmen in Zeiten knapper werdender qualifizierter junger Mitarbeiter durch dieses Angebot attraktiver.

Arbeitsschutz leben

Wir garantieren einen hohen Standard zur Sicherheit und zum Gesundheitsschutz aller Mitarbeiter und überprüfen und verbessern unsere Arbeitsschutzrichtlinien kontinuierlich. Jeder Mitarbeiter trägt zudem selbst einen Teil der Verantwortung für die Arbeitssicherheit in seinem Bereich und ist verpflichtet, Arbeitsschutzvorschriften und Weisungen strikt einzuhalten. So vermeiden wir Unfälle und arbeitsbedingte Erkrankungen. Umfassende Informationen für unsere Mitarbeiter und den Vorstand durch interne und externe Schulungen und Fortbildungen sind für uns selbstverständlich. Der Grund: Die Vielfältigkeit der Gefahren in abwassertechnischen Anlagen ergibt sich aus den technologischen und biologischen Betriebsabläufen. Die Gefahrenhäufigkeit in solchen Anlagen erfordert von jedem Mitarbeiter ein hohes Maß an Arbeitssicherheitsbewusstsein. Sicherheitsorientiert zu denken und zu handeln ist deshalb Grundprinzip eines jeden Mitarbeiters. Verantwortlich für die Arbeitssicherheit ist der Vorstand.
Zur Organisation der Arbeitssicherheit gehören:

  • die Beurteilung der Arbeitsbedingungen
  • die Gefährdungsanalyse
  • die Festlegung der Schutzmaßnahmen
  • die Absicherung bei Arbeiten in der Kanalisation
  • das Sichern von Arbeitsstellen im Bereich des öffentlichen Straßenverkehrs
  • das Vermeiden der Gefährdung durch Wassereinstau
  • das Zur-Verfügung-Stellen der persönlichen Schutzausrüstung sowie der Rettungsausrüstung
  • das Vermeiden der Gefährdung durch Schadstoffe, Biostoffe und Aerosole
  • das Vermeiden von Explosionsgefahr und Absturzgefahr
  • das Informieren über gefährliche Atmosphäre im Kanalnetz
  • die kontinuierliche und gewissenhafte Schulung der eingesetzten Mitarbeiter

Erfolge teilen

Die Unfallkasse NRW hat im Jahr 2007 das gesetzliche Prämiensystem (§ 162 Abs. 2 des SGB VII) ins Leben gerufen. Für die Verhütung von Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten und für die Verhütung von arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren hat die Unfallkasse Nordrhein-Westfalen erstmals ein Prämiensystem ausgeschrieben. Der Stadtbetrieb Abwasserbeseitigung Lünen AöR (SAL) hat sich 2007/08 mit Erfolg um eine Prämie bei der Unfallkasse Nordrhein-Westfalen beworben und die höchste Bewertungsstufe erreicht.
Die Qualität der Präventionsmaßnahmen wurde überprüft in den Teilbereichen:

  • Politik der Sicherheit und Gesundheit
  • Verantwortung, Aufgaben und Befugnisse
  • Arbeitsschutzbeauftragte
  • Information
  • Betriebliche Arbeitsprozesse
  • Gesundheitsförderung

Insgesamt 96 Unternehmen aus dem kommunalen Bereich haben sich am Prämiensystem beteiligt, davon wurden nun 53 Unternehmen einschließlich des SAL in der DASA (Deutsche Arbeits- und Schutzausstellung) in Dortmund ausgezeichnet.